Die IST arbeitet vorrangig nach dem so genannten pro-aktiven Ansatz, d.h. wir gehen von uns aus auf die betroffenen Frauen zu. Hat wegen häuslicher Gewalt ein Polizeieinsatz stattgefunden, übermittelt die Polizei bei Einverständnis des Opfers die Adresse und Telefonnummer an die Beratungsstelle. Die IST nimmt dann unverzüglich Kontakt mit der Betroffenen auf, damit z.B. bei einer Wegweisung (der Täter wird für 10 Tage aus der Wohnung verwiesen) fristgerecht Folgemaßnahmen eingeleitet werden können.
Betroffene und/oder von Gewalt bedrohte Frauen können sich auch direkt, ohne vorherigen Polizeieinsatz, an die IST wenden. (Kontakt).
Die Beratungen sind vertraulich und kostenfrei und können telefonisch oder in den Räumlichkeiten der Einrichtung stattfinden. Die Frauen entscheiden selbst, was und wie viel sie erzählen und welche weiteren Schritte sie unternehmen möchten.


